Samstag, 13. Juli 2013

[R] Eternity - Meg Cabot

Originaltitel: Insatiable
Verlag: Blanvalet
Erschienen: Oktober 2010
Seiten: 510
Serie: Meena Harper - Liebe mit Biss
1. Eternity
2. Endless












Klappentext:


Eine Liebe für die Ewigkeit

Die junge Drehbuchautorin Meena Harper sieht, wie und wann andere Menschen sterben werden. Aber noch nicht einmal diese besondere Gabe bereitet sie darauf vor, was passiert, als sie eines Nachts dem rumänischen Prinzen Lucien Antonescu in die Arme läuft. Denn dieser Prinz hat eine gewisse dunkle Seite... Und Meena sieht: nichts! Umso mehr fühlt sie sich zu ihm hingezogen: Ist es nicht ein gutes Zeichen, dass sie seinen Tod nicht sehen kann?

Doch eines Abends steht ein gut aussehender Mann in Meenas Wohnung und behauptet, Vampirjäger zu sein. Auf der Suche nach Lucien, dem Prinzen der Dunkelheit, Draculas Sohn höchstpersönlich. Meena kann es nicht glauben. Ihr Lucien? Ein Vampir und an nichts anderem als ihrem Blut interessiert? Es gibt doch überhaupt keine Vampire. Aber warum sieht sie dann seine Zukunft nicht? Ist der atemberaubende Lucien vielleicht wirklich schon lange tot...?

Cover:

Mir gefällt es richtig gut! Das rote Kleid auf dem schwarzen Hintergrund passt natürlich gut zum Vampirthema und sieht dabei auch ziemlich gut aus.

Meine Meinung:

Wer jetzt denkt: "Noch ein nerviges Vampirbuch à la Twilight", liegt hier definitiv falsch. Die Vampire in Eternity sind keinesfalls harmlos. Sie werden von den Vampirjägern gejagt. Dabei gerät Meena zwischen die Fronten. 

Was mir von Anfang an gefallen hat, war der tolle Schreibstil. Man merkt direkt, dass es sich nicht um ein Jugendbuch handelt. Es gibt keine oberflächlichen oder nervigen Gedanken. Stattdessen bekommt man viele Beschreibungen und viel Hintergrundinformation, da gewisse Kapitel aus der Sicht von Lucian/Alaric geschrieben sind. So wirkt die Geschichte alles andere als eindimensional, worüber ich sehr froh war, da ich in letzter Zeit viele Jugendbücher gelesen habe, bei denen das ein wenig der Fall war. Hier dagegen konnte ich mich beim lesen richtig entspannen, und die Seiten flogen nur so davon.

Passend zum Schreibstil sind auch die Charakteren sehr tiefgründig und facettenreich. Meena ist eine sehr angenehme Protagonistin, da sie so eine sympathische Art hat. Ich mochte sie von Anfang an. Ich konnte mich auch total gut in sie hineinversetzen. Richtig toll sind neben Meena auch die Nebencharakteren, wie z.B. Alaric, der Vampirjäger und Jon, der Bruder. Jon mochte ich sofort. Er hat so eine sympathische Art! Bei Alaric dagegen weiss man am Anfang noch nicht so recht, was man von ihm halten soll, aber sobald man ihn besser kennenlernt, mag man ihn auch.

Eternity konnte mich schliesslich auch wegen der abwechslungsreichen Handlung überzeugen. Ich mag Bücher, deren Geschichte nicht nur auf einen gewissen Punkt zu steuern, sondern viele Hoch und Tiefs aufweisen, sodass es mehrere spannenden Momente gibt. 

Fazit:

Eternity ist alles andere als ein klischeehafter Vampirroman. Der Schreibstil ist richtig toll und facettenreichen Charakteren haben mir auch richtig gut gefallen. Für Vampirfans absolut empfehlenswert!

♥♥♥♥♥

1 Kommentar:

  1. Oh, irgendwie dachte ich das Buch sollte nicht so toll sein. Es hat mich irgendwie trotzdem immer angesprochen. Dann kommt das jetzt doch (wieder) auf meine Wunschliste :D

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