Dienstag, 10. April 2012

[Zitate] City of Bones - Cassandra Clare

Hier sind alle tollen Buchstellen und Zitate aus dem 1. Band der Chroniken der Unterwelt - Serie von Cassandra Clare. Ja, ich weiss, es sind ziemlich viele. Aber ich finde das Buch soooooo gut !
So nebenbei: hier meine Rezension.

Aber Achtung, gewisse Zitate könnten Spoiler enthalten.



»Ich weiss, was das Wort bedeutet«, fauchte Clary. »Nein, tust du nicht, du denkst es bloss. Die Magie ist eine dunkle, elementare Naturgewalt, nicht nur ein Haufen funkelnder Zauberstäbe, glitzernder Kristallkugeln oder sprechende Goldfische...« »Ich habe nie behauptet, dass sprechende Goldfische...« Jace unterbrach sie mit einer abschätzigen Handbewegung. »Wenn man einen Zitteraal als Gummiente bezeichnet, macht ihn das noch lange nicht zur Gummiente. Und möge Gott dem armen Kerl beistehen, der beschliesst, so ein Entchen mit in die Wanne zu nehmen.« »Du redest dummes Zeug«, bemerkte Clary. »Das tue ich nicht«, erwiderte Jace würdevoll. »Doch, das tust du«...  S. 91

»Du hast geraten? Du musst dir ziemlich sicher gewesen sein, wenn man bedenkt, dass du mich hättest töten können.« [...] 
»Ich war mir neunzig Prozent sicher.« »Verstehe«, sagte Clary. [...] Ihre Ohrfeige traf ihn mitten ins Gesicht. [...] »Wofür zum Teufel war das jetzt wieder?« »Für die restlichen zehn Prozent«...  S. 93 

»Ist das ein Sensor? Wie funktioniert er?«, fragte sie. 
»Er empfängt Frequenzen, genau wie ein Radio, nur mit dem Unterschied, dass diese Schwingungen dämonischen Ursprunges sind.« »Dämonenkurzwelle?«  S. 95



»Tja«, meinte Jace gönnerhaft, »ich bin auch nicht wie andere Jungs in meinem Alter. Abgesehen davon«, fügte er hinzu, während er sich ein Buch aus dem Regal nahm, »besuchen wir im Institut Kurse über die wichtigsten Anwendungszwecke von Heilpflanzen. Die Teilnahme ist obligatorisch.« »Und ich dachte immer, ihr hättet nur solche Kurse wie Abschlachten für Anfänger oder Einführung ins Enthaupten«...  S. 108

» 
[...] schwere Prüfungen, Training aller Art ... vergiss es einfach, okay? Lass meine Klingen in Ruhe. Am besten fasst du ohne meine Erlaubnis überhaupt keine meiner Waffen an.« »Tja, so viel zu meinem Plan, sie alle bei eBay zu verkaufen«, murmelte Clary. »Sie wo zu verkaufen?« Clary schenkte ihm ein mildes Lächeln. »Ein mythischer Ort von grosser magischer Kraft«...  S. 109

Madame Dorothea warf ihm einen finsteren Blick zu. »Wenn du nur halb so witzig wärst, wie du glaubst, wärst du doppelt so witzig, wie du bist, mein Junge.« [...] Jace runzelte die Stirn. »Ich bin mir nicht sicher, was sie damit sagen wollte.« »Ach nein?«, fragte Clary. »Also für mich war das völlig einleuchtend.«...  S. 110 

Clary blieb verblüfft stehen. 
»Simon?« »Oh Gott«, murmelte Jace resigniert. »Und ich hatte gehofft, hier auf etwas Interessantes zu stossen.«...  S. 121

»Na prima, aber du hast es auch nicht für nötig gehalten, mich anzurufen und mir zu sagen, dass du jetzt mit einem blond gefärbten Möchtegern-Grufti rumhängst, den du wahrscheinlich im Pandemonium kennengelernt hast«, entgegnete Simon wütend. 
»Und das, nachdem ich mich die letzten drei Tage gefragt habe, ob du überhaupt noch am Leben bist.« »Ich hänge mit niemand rum«, protestierte Clary [...]. »Und ich bin naturblond«, sagte Jace, »nur um das festzuhalten.«...  S. 123

»Aber Vampire sind heiss, oder?«, hakte Simon nach. 
»Ich meine, einige von ihnen sehen echt scharf aus.« Clary befürchtete einen Moment, Jace könnte auf Simon losgehen und ihn bis zur Bewusstlosigkeit würgen. Stattdessen dachte er jedoch über die Frage nach. »Manche schon«...  S. 125

» [...] Möchtest du etwas Suppe?« 
»Nein«, sagte Jace. »Glaubst du Hodge will etwas Suppe?« »Niemand will Suppe.« »Doch, ich will Suppe«, sagte Simon. »Nein, willst du nicht«, erwiderte Jace. »Du willst nur mit Isabelle schlafen.« Simon war entsetzt. »Das ist nicht wahr!« [...] »Oh doch, das ist es«, sagte Jace. »Na los, frag sie - dann kann sie dir einen Korb geben und wir anderen können unser Leben weiterleben«...  S. 146/7

»Abendessen!« Isabelle stand in der Tür der Bibliothek. [...] 
»Gütiger Gott«, sagte Jace, »die Stunde der Prüfungen naht.« Hodge schaute erschrocken. »Ich ... ich hatte ein sehr reichhaltiges Frühstück«, stammelte er. »Ich meine Mittagessen. Ein reichhaltiges Mittagessen. Ich kann unmöglich etwas essen...« »Ich habe die Suppe weggeschüttet und beim Chinesen in der Stadt etwas bestellt.« Jace stand vom Schreibtisch auf und streckte sich. »Toll. Ich bin am Verhungern.« »Ein bisschen könnte ich vielleicht auch noch essen«, gab Hodge kleinlaut zu. »Ihr beide seid schreckliche Lügner«...  S. 159/160

Sie hing ihren Gedanken nach und brauchte einen Moment, bis sie bemerkte, dass Jace etwas zu ihr gesagt hatte. Als sie ihn blinzelnd anschaute, sah sie, dass er ironisch grinste. 
»Was ist?«, fragte sie genervt. »Ich wünschte, du würdest deine verzweifelten Versuche einstellen, meine Aufmerksamkeit zu erregen«, sagte er. »Es wird langsam peinlich.« »Sarkasmus ist der letzte Ausweg der Fantasielosen«, konterte sie. »Ich kann nichts dafür. Ich nutze meine Schlagfertigkeit, um meinen inneren Schmerz zu verbergen.« »Der Schmerz wird sich schneller zeigen, als dir lieb ist«...  S. 178

»Soll das der Kelch der Engel sein?«, fragte sie. Jace nickte. 
»Und dort unten auf dem Sockel ist das Motto der Nephilim, der Schattenjäger.« »Was bedeutet es?« Jace' Lächeln blitzte in der Dunkelheit auf. »Es bedeutet: »Seit 1234 sehen wir Schattenjäger in Schwarz besser aus als die Witwen unserer Feinde«.« »Jace...«...  S. 187

»Ist das der Moment, wo du dein T-Shirt in Streifen reisst, um meine Wunde zu verbinden?« [...] 
»Wenn es dir darum ging, dass ich mir die Kleider vom Leib reisse, hättest du nur bitten müssen.«...  S. 195

»Und wenn du das nächste Mal vorhast, dich zu verletzen, um meine Aufmerksamkeit zu erregen, denk dran, dass ein paar süsse Worte Wunder wirken können.«...
 S. 195

»Wenn bloss Simon hier wäre. Er könnte dich vermutlich in den Schlaf langweilen«...
 S. 212

Magnus sah aus, als würde er gleich schnurren. »Mich vergisst man nicht so schnell, das ist wahr«, brüstete er sich. Dann schüttelte er den Kopf. 
»Aber du solltest dich nicht an mich erinnern. In dem Moment, als ich dich sah, habe ich einen Schleier aus Zauberglanz errichtet, so dich wie eine Mauer. Du hättest direkt mit dem Gesicht dagegenlaufen sollen - metaphorische gesprochen.« Wenn man mit dem Gesicht gegen eine metaphorische Mauer läuft, zieht man sich dann metaphorische Verletzungen zu?...  S. 237

»Aber es ist nicht grau«, hörte Clary sich sagen. 
»Es ist grün.« »Wenn es so etwas wie tödliche Buchstabengläubigkeit gäbe, wärst du schon als Kind gestorben«...  S. 240

»Das Graue Buch enthält Runen, die selbst ich nicht kenne.« 
»Man stelle sich das mal vor«, meinte Magnus...  S. 241/2

Magnus stand bei der Tür und schnippte ungeduldig mit den Fingern. 
»Bewegt euch, Teenager. Der Einzige, der in meinem Schlafzimmer poussieren darf, ist meine grossartige Wenigkeit.« »Poussieren?«, fragte Clary, die das Wort noch nie gehört hatte. »Grossartig?«, wiederholte Jace spöttisch...  S. 244

Die Ratte, die sich in Clarys Hämde schmiegte, quiekte mürrisch. Voller Freude drückte sie sie an ihre Brust. 
»Oh, mein armes Baby«, säuselte Clary, fast so, als sei ihr Freund wirklich ein Haustier. »Armer Simon, es wird alles gut, das verspreche ich...« »An deiner Stelle hätte ich nicht so viel Mitleid mit ihm«, sagte Jace. »So nah wie jetzt war er deiner Brust wahrscheinlich noch nie.«...  S. 247

»Wir können jetzt doch nicht hier herumlaufen und jeden Staubhaufen einsammeln, nur weil sich am Morgen herausstellen könnte, dass es sich dabei um Gregor handelt« [...] 
»Gregor wird nichts passieren. Ich fege nur selten«...  S. 250

»
[...] Silberkugeln, Schutzamulette, Kruzifixe, Davidsterne...« »Grosser Gott« murmelte, Clary. »Ich bezweifle, dass Er in diese Kiste passen würde.« »Jace.« Clary war entsetzt...  S. 263

»Warum? Tut es sehr weh?«, fragte Clary. 
»Nein. Ich habe eine hohe Schmerzschwelle. Genau genommen ist es keine Schwelle, sondern ein grosses, geschmackvoll eingerichtetes Foyer. Aber ich langweile mich schnell«...  S. 305

»Was machst du überhaupt hier?« 
»Meins du mit »hier« vor deinem Zimmer oder »hier« wie in der grossen spirituellen Frage nach dem Zweck unseres Daseins auf Erden? Wenn du wissen willst, ob es sich nur um einen kosmischen Zufall handelt oder ob das Leben eine tiefere, meta-ethische Bedeutung hat ... na ja, das beschäftigt die Gelehrten schon seit Jahrhunderten. Ich bin zwar der Ansicht, dass der schlichte, ontologische Reduktionismus eindeutig eine irreführende Annahme ist, aber...« »Ich glaube, ich gehe wieder ins Bett«...  S. 316

» [...] jedenfalls besser als ein Spaghetti-Bad.« 
»Falls du diese kleine persönlich Information mit irgendjemand teilen solltest, werde ich mich genötigt sehen dich zu töten«, erwiderte er düster. »Als ich fünf war, wünschte ich mir, dass meine Mutter mich in den Trockner stecke, damit ich mit den Kleidern darin herumwirbeln konnte«, sagte Clary. »Der Unterschied zu deinem Vater ist nur, dass sie mich nicht gelassen hat.« »Wahrscheinlich, weil das herumwirbeln im Trockner unschön enden kann«, bemerkte Jace, »während Nudeln nur selten zum Tode führen. Es sei denn, Isabelle bereitet sie zu.«...  S. 323

»Um solch ermüdende Situationen zu vermeiden, Clarissa, solltest du in Zukunft vielleicht erwähnen, dass du bereits einen Mann in deinem Bett hast«, sagte er. 
»Du hast ihn ihn dein Bett gebeten?«, rief Simon entsetzt. »Lächerlich, nicht wahr«, meinte Jace. »Wir hätten nie und nimmer alle drei hineingepasst.« »Ich habe ihn nicht in mein Bett gebeten«, fauchte Clary. »Wir haben uns nur geküsst.« »Nur geküsst?«, spottete Jace mit gespieltem Schmerz in der Stimme. »Oh.. wie schnell verleugnest du doch unsere Liebe.« »Jace...«...  S. 327/8

»Vielleicht hättest du darüber nachdenken sollen, bevor du mich geküsst hast«, erwiderte er. Ungläubig starrte sie ihn an. 
»Ich habe dich geküsst?« Das Funkeln in seine Augen wurde noch stärker. »Keine Sorge«, meinte er, »für mich war es auch kein besonders denkwürdiger Moment«...  S. 328

»Lass mich raten«, sagte er, wobei er die Wort auf eine Weise dehnte, von der er wusste, dass Clary sie hasste. 
»Simon hat sich in einen Ozelot verwandelt und du willst, dass ich was dagegen unternehme, ehe Isabelle aus ihm eine Stola macht. Tja, da wirst du bis morgen warten müssen. Ich bin nicht im Dienst.« Er zeigte an sich herab; er trug einen blauen Pyjama mit einem Loch im Ärmel. »Siehst du? Schlafanzug.« [...] »Jace«, murmelte sie, »es ist wichtig.« »Nein, nein, sag nichts«, erwiderte er. »Du hast eine Zeichenkrise und brauchst dringend ein Aktmodell. Tja, leider bin ich nicht in der Stimmung dafür. Aber frag doch mal Hodge«, fügte er hinzu. »Ich habe gehört, er tut alles für ein...« »Jace!«, brüllte sie...  S. 335

»Du bist doch nur sauer auf Simon, weil er etwas hat, was du nicht hast.« 
»Er hat viele Dinge, die ich nicht habe«, sagte Jace. »Kurzsichtigkeit, einen Haltungsfehler und eine beängstigende Koordinationsstörung.« »Wusstest du eigentlich, dass die meisten Psychologen sich darin einig sind, dass Feindseligkeit in Wirklichkeit eine Form sublimierter sexueller Anziehungskraft ist?«, fragte Clary. »Ah, das erklärt vielleicht, wieso ich so oft auf Leute stosse, die mich zu hassen scheinen«, erwiderte Jace unbekümmert. »Ich hasse dich nicht«, warf Alec rasch ein...  S. 342

Simon lachte erneut. 
»Entschuldige mal, willst du mir etwa erzählen, dass deine dämonenschlachtenden Freunde zu ihrem nächsten Rendezvouz mit den Mächten der Finsternis kutschiert werden müssen - und zwar von meiner Mutter?«...  S. 343

Jace blinzelte durch den Regenvorhang. [...] 
»Das soll der Bus sein? Der sieht aus wie eine vergammelte Banane«...  S. 349

»Was hat es eigentlich mit dieser 
»Hi«-Geschichte auf sich« [...] »Was für eine »Hi«-Geschichte?« [...] »Na ja, dieses »Hi«, mit dem sich Jungs immer begrüssen. [...] Was ist verkehrt an »Hallo«?« [...] »»Hallo« ist mädchenhaft [...] Echte Männer sind kurz angebunden. Wortkarg« »Also je männlicher der Mann, desto weniger sagt er?« »Genau« [...] »Das ist auch der Grund, warum die ganz harten Typen in Filmen sich gegenseitig nicht begrüssen, sondern einander nur zunicken. Das Nicken bedeutet: »Ich bin ein knallharter Typ und ich sehe, dass du auch einer bist.« Aber sie sagen nichts, weil sie Wolverine und Magneto sind und weil es ihren Auftritt versauen würde.« »Ich hab keine Ahnung, wovon ihr redet«, rief Jace von der Rückbank. »Gut«, sagte Clary und erhielt von Simon dafür den Hauch eines Lächelns...  S. 351/2

»Anzeichen für dämonische Aktivität? Haben die etwa ein Gerät, mit dem sich messen lässt, ob die Dämonen im Haus Power-Yoga betreiben?«...
 S. 352

Als sie das Haus betraten, traf der Gestank sie wie ein Schlag. Er war kaum zu beschreiben, wie ein Mischung aus verfaulten Eiern, madigem Fleisch und Algen, die an einem warmen Strand verrotten. Isabelle rümpfte angeekelt die Nase und Alec wurde grün im Gesicht, doch Jace sah so aus, als schnupperte er ein kostbares Parfüm...
 S. 354

»Ich habe dir doch deine Teeblätter gelesen, Schattenjäger. Hast du dich schon in die falsche Person verliebt?« 
»Unglücklicherweise, Hüterin der Zuflucht«, sagte Jace, »gilt meine einzige und wahre Liebe nur mir selbst« Madame Dorothea brüllte vor Lachen. »Dann musst du dir zumindest keine Sorgen machen, zurückgewiesen zu werden, Jace Wayland.« »Nicht unbedingt. Ab und zu gebe ich mir selbst einen Korb, um das Ganze interessanter zu machen.«...  S. 357/8

Clary schaute auf den Kelch in ihrer Hand. [...] 
»Er ist absolut perfekt«, erwiderte sie entrüstet. »Ja, ja, er ist schon ganz okay«, meinte Jace gönnerhaft, »aber irgenwie hatte ich gedacht, er würde ... du weisst schon.« Mit den Händen beschrieb er eine Form von der Grösse einer Hauskatze. »Es ist der Kelch der Engel, nicht die Toilettenschüssel der Engel«...  S. 362

»Beim Erzengel«, sagte Jace und musterte den Dämon. »Ich wusste ja, dass Dämonenfürsten hässlich sind, aber niemand hat mich gewarnt, dass sie so stinken.«...  S. 366

»Also wenn der Mond nur halb voll ist, fühlst du dich auch nur wie ein Halbwolf?«, fragte Clary. »So könnte man das sagen« »Naja, du kannst ja immer noch deine Kopf aus dem Autofenster hängen und heulen, wenn dir danach ist.« Luke lachte. »Ich bin ein Werwolf, kein Golden Retriever.«...  S. 427

»War es merkwürdig ... mit Jace zu sprechen?«, fragte Simon in bewusst neutralem Ton. »Ich meine, seitdem du herausgefunden hast...« Er verstummte. »Was? Seitdem ich was herausgefunden habe?«, erwiderte Clary scharf. »Dass er ein mordlustiger Transvestit ist, der Katzen sexuell belästigt?« »Kein Wunder, dass sein Kater alle Menschen hasst.«...  S. 486



Oh, das waren wirklich ziemlich viele...

Kommentare:

  1. Ich habe mir die Zitate jetzt nicht durch gelesen, weil das Buch gaanz oben auf meiner Wunschliste steht ;)

    Schönen Blog hast du. Bin mal Leserin geworden :)

    Liebste Grüße
    Kate
    Katesleselounge.blogspot.de

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    1. Wenn man sie nach dem Lesen des Buches durchliest ist es eh viel witziger =)

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  2. Ich liebe City of Bones <3 Deine Zitate sind hammer :) Wir haben fast den gleichen Büchergeschmack :D Hier mein Buchtipp für dich ;) Lies mal das Buch "Göttlich verdammt" ich find das Buch hammer und Zitate davon wären voll cool :)

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